Tacheles spricht viele Sprachen
Jahr
laufend
Zum Jahr der jüdischen Kultur Tacheles reden
Markenentwicklung
Sachsen feiert 2026 eine Premiere: Erstmals bündelt der Freistaat Veranstaltungen, Ausstellungen und andere Diskursformate rund um jüdische Kultur und jüdisches Leben in einem landesweiten Themenjahr. Und wer durft’s begleiten, aussehen und sprechen lassen? Richtig, wir!
Das Ziel: Sachsenweit jüdisches Leben in all seinen bunten Facetten sichtbar machen. Aufgabe 1: Entwickelt eine plattformfähigen Markenwelt, unter deren Dach sich verschiedenste AkteurInnen, Veranstaltungen und Ort wiederfinden können! Aufgabe 2: Gebt dem Themenjahr 2026 einen Titel und ein Gesicht!
Zunächst galt es, die Marke für das Jahr der jüdischen Kultur von Grund auf neu zu entwickeln. Hierbei folgten wir dem Plattformgedanken. Heißt: Die Marke liefert den stabilen Rahmen, der es künftigen Festjahren erlaubt, eigene Themen und Schwerpunkte zu setzen.
Tacheles lädt ein, sich auszutauschen
Der nächste Job: Aus dem weißen Blatt Papier einen Titel und eine Leitmotivik für das Veranstaltungsjahr 2026 schaffen. Hierbei machten wir den offenen Dialog zum Thema 2026. Tacheles – entlehnt aus dem Jiddischen, bekannt im Deutschen – lädt dazu ein, in Austausch zu treten. Unter dem Titel macht das Jahr der jüdischen Kultur jüdisches Leben und Kultur sichtbar und eröffnet den Raum für Begegnung, Fragen und Antworten.
Ausgerollt wurde die Kommunikation auf unterschiedlichsten Print- wie Onlinekanälen. Ein besonderes Augenmerk lag auf der Mehrsprachigkeit. So wurden Programm und Online-Medien in insgesamt sechs Sprachen übersetzt – eine Herausforderung, die ein konsistentes Wording und eine belastbare Gestaltung über alle Sprachräume hinweg verlangte.